12. April 2012
Versäumen Sie auch dieses Jahr nicht die Personal Swiss zu besuchen – 17.-18. April 2011, Messe Zürich, Halle 5 und 6
Treffen Sie auf der Personal Swiss auf die wichtigsten Marktteilnehmer von Produkten und Dienstleistungen für das Personalwesen. Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich über Produktneuheiten, Trends und Entwicklungen, die sich im Personalwesen abzeichnen und vor allem nutzen Sie die vielzähligen Networking-Möglichkeiten auf der Messe.
Zahlreiche interessante Praxisforen geben Ihnen die Möglichkeiten sich über neueste Trends und Produktneuheiten zu informieren.

Weitere Details:
http://www.personal-swiss.ch/content/index_ger.html
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Verfasst von pmartinabos
11. April 2012

Der Aargau soll der “Hightech-Kanton der Schweiz” werden. Mit diesem Ziel hat der Regierungsrat sein Förderprogramm “Hightech Aargau” lanciert. Er beantragte dem Parlament einen Kredit von rund 40 Millionen Franken. Das Geld soll bis Ende 2017 ausreichen.
Die Initiative soll dazu beitragen, dass im Aargau in den nächsten Jahren durch hohe Wertschöpfung bei tiefem Ressourcenverbrauch ein qualitatives Wirtschaftswachstum stattfinden kann, sagte Regierungsrat Urs Hofmann (SP) am Mittwoch vor den Medien in Aarau.
Es gehe darum, den kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) einen optimalen Zugang zu den verfügbaren Technologien zu ermöglichen. Damit könnten die KMU ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.
Der Aargau verfüge über eine hohe Standortqualität, habe jedoch strukturelle Schwächen, hiess es. Der Maschinen- und Metallbau sowie die Elektro- und Elektronikindustrie seien dominant.
… Konkret sieht das Förderprogramm ein “Hightech-Zentrum” vor, das den Unternehmen in den Bereichen Innovationsberatung sowie Nano- und Energietechnologie Dienstleistungen anbietet.
Der Aargau soll zudem den jährlichen Forschungsfonds auf 1,2 Millionen Franken aufstocken sowie die Hightech-Kooperation mit den Kantonen der Nordwestschweiz stärken….
Weitere Details auf Cash Online: http://www.cash.ch/news/alle/aargau_will_sich_als_hightechstandort_in_stellung_bringen-1155227-448
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Verfasst von hilbera
7. April 2012
Die Masse an Derivaten entspricht einem Vielfachen der weltweiten Wirtschaftsleistung. Dies schaffe gefährliche Fehlanreize, warnt Marc Chesney, Professor für quantitative Finance an der Universität Zürich. Anstatt Risiken abzusichern, schaffen sie neue.
Ein interessantes Interview in der NZZ.
Details dazu auf http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/die-finanzsphaere-sollte-der-realwirtschaft-dienen_1.16260879.html

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Verfasst von hilbera
2. April 2012
Auszug aus Credit Suisse in der Schweiz:
Die SVC – AG für KMU Risikokapital stellt Schweizer KMU und Jungunternehmen Risikokapital in der Höhe von insgesamt bis zu 100 Millionen Franken zur Verfügung.
Die Gesellschaft tätigt nachhaltige Investitionen in innovative Projekte von KMU und Jungunternehmen, die den Werkplatz Schweiz stärken oder Arbeitsplätze schaffen. Dafür stehen bis zu 100 Millionen Schweizer Franken zur Verfügung. Folgende drei Zielgruppen stehen im Fokus:
- Jungunternehmen
- bestehende Unternehmen
- Kleingewerbe
Das Risikokapital wird als Eigenkapitalstütze oder als Darlehen mit Erfolgsbeteiligung an innovative Unternehmen in verschiedenen Unternehmensphasen vergeben.
Das investierte Kapital soll durch ausgeglichene Investitionen erhalten bleiben und nachhaltigen Mehrwert schaffen. Zurückfliessendes Kapital und realisierte Gewinne werden in neue Projekte reinvestiert. Langfristig werden somit die Schweizer Wirtschaft insgesamt und KMU und Jungunternehmen im Besonderen unterstützt.
…
Nähere Informationen über die “SVC – AG für KMU Risikokapital” und über den Prozess, wie Projekt- und Finanzierungsanträge eingereicht werden können, finden Sie unter www.svc-risikokapital.ch.
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Verfasst von hilbera
19. März 2012
19. März 2012

Aktuelle Konjuktur
- Nachfrage: Negativ
- Teuerung: Positiv
- Arbeitsmarkt: Flach
Die Indikatoren
Am 15. März hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekräftigt, dass sie den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro weiterhin mit aller Konsequenz durchsetzen wird. Wir gehen davon aus, dass ihr dies gelingen wird. Jedoch sind die Nebenwirkungen der Untergrenze bereits spürbar: Die Zeiten stark fallender Preise sind vorbei. So stiegen die Grosshandelspreise im Februar um 0.8% an, weil Preissteigerungen auf den Weltmärkten aufgrund des stabilen Wechselkurses auf die CH-Preise durchschlugen.
Ausblick Konjunktur
- Nachfrage: Negative
- Teuerung: Flach
- Arbeitsmarkt: Flach
Die Indikatoren
Am Mittwoch, 21. März, und am Donnerstag, 22. März, steht die Nationalbank im Fokus. Am Mittwoch publiziert sie ihre neusten Bilanzzahlen. Gemäss unserer Analysen wird daraus hervorgehen, dass die SNB seit Jahresbeginn keine Euros kaufen musste, um die Untergrenze zu verteidigen. 2011 musste die SNB noch rund 18 Milliarden investieren. Am Donnerstag, 22. März, erscheinen die Zahlen zur Exportentwicklung im Februar; die wohl erneut solide ausfiel – unter anderem dank der SNB-Wechselkursuntergrenze.
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Verfasst von mr.tee
19. März 2012
Die Nr. 6 der “Schweizerische Gewerbezeitung – die Zeitung für KMU” ist da.

Haupthemen:
- Bildungsqualifikation – Das Ende derHoffnungen auf Titel
- Präventionsgesetzt – Liberale als Regulierer
- 2. Säule – Hohe Lebenserwartung zäher Senioren und tiefe Renditen bedrohen die Renten
- Personenfreizügigkeit – Mit der Ventilklausel klares Signal setzen
- Detailhandel – Der Berner Drogist Peter Eberhart verleidet dem Grossverteiler die Bachblüten
- und viel anderes….
Hier der Link zu dieser Ausgabe.
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Verfasst von mr.tee
15. März 2012
That’s the question ! (Shakespeare)
Der Nationalrat hat entschieden dass Non-Food Produkten den Label Swissness benennen können, wenn mindestens 60% der Herstellungskosten in der Schweiz anfallen. Wieviel KMU’s Produkten sind davon getroffen?

Mehr dazu:
So viel Swissness muss im Produkt stecken (handelszeitung.ch).
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Verfasst von mr.tee
13. Februar 2012

Potential von Kosteneinsparungen
Gerade in der (Konjunktur-) kalten Jahreszeit sind KMU verstärkt daran, nicht nur wegen der steigenden Heizkosten nach Einsparungsmöglichkeiten zu suchen.
Die Februar-Ausgabe des Swiss IT Magazine hat zum Schwerpunkt das Thema “IT-Kosten senken”. Die relevanten Beiträge sind:
Wir empfehlen die Lektüre dieser Artikel. Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn wir Ihnen bei der Planung und Umsetzung zur Seite stehen können.
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IT für KMU | Mit Tag(s) versehen: Beiträge zur genauern Kenntniß der ehstnischen Sprache, KMU, Kosten, Kostensenkung, Occasions-Hardware, Occasions-Software, Open source |
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Verfasst von Hellmuth Broda
6. Februar 2012
Wei bereits in einen früheren Beitrag erwähnt, Grossfirmen aber auch KMUs leiden an Mittarbeitern Ausfälle. Ein Grund dafür sind psychische Krankheiten wie Depressionen, Burn-Outs usw… Diese stellen mehr als die Hälfte der langen Abwesenheiten dar. Diese Ausfälle wirken immer mehr in Zusammenhang mit der sozialen und wirtschaftlichen Umgebung. Die Kosten für Firmen sind sehr hoch und offen untergeschätzt weil physischen Krankheiten auch ansteckend für die Kollegen sind.
Was kann man dagegen unternehmen?
- für ein besseres sozialen und wirtschaftlichen Umfeld sorgen; das kann leider nicht allein tun
- Mittarbeiter zuhören und/oder fördern
- Mittarbeiter in vorhinein coachen; Workshop anbieten für ein besseres Arbeitsklima
- Förderung zur bessere Balance Life/Work
- Mittarbeitermit Burn-Outs Symptomen begleiten und durch trainierten Psychologen behandeln lassen
Wir von Abos-Conworks Unternehmenverbund, können wir Ihnen helfen um diese Problemen fern zu behalten. Kontaktieren Sie ja unseren Spezialist oder benützen Sie unseren Kontaktformular.
Mehr dazu erfahren Sie in folgende Beiträge:

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Vorsorge | Mit Tag(s) versehen: absence management, balance life, burnout syndrom, Coaching, Führen, KMU, Konjuktur, stress burnout, Versicherungen, Vorsorge, Wirtschaft |
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Verfasst von mr.tee
6. Februar 2012
Das Jahr 2012 hat schlecht begonnen: Wegen der negativen wirtschaftlichen Entwicklung mussten gemäss Creditreform-Statistik in einem Monat so viele Schweizer Firmen Konkurs anmelden wie nie zuvor. 634 Unternehmen mussten Konkurs anmelden. Bisher wurde die Marke von 600 Konkursen erst in drei Monaten – im März und April 2010 sowie im Juli 2011 – geknackt.
In Zürich zählte Creditreform 65 Firmenpleiten, das sind 3 Prozent weniger als im Januar 2011. In der Waadt nahmen die Konkurse um 30 Prozent auf 42 ab.
Deutlich mehr Firmenkonkurse als im Vorjahreszeitraum verzeichneten im Januar die Kantone Bern (28 Konkurse/+27,3 Prozent), Freiburg (14/+16,7 Prozent), Graubünden (6/+20 Prozent), Nidwalden (2/+100 Prozent), St. Gallen (19/+58,3 Prozent), Solothurn (15/+66,7 Prozent), Schwyz (7/+40 Prozent) und Zug (30/+15,4 Prozent). Insgesamt stiegen die Firmenpleiten in der ganzen Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 Prozent.
Wir von Abos-Conworks Unternehmenverbund Schweiz, können sicher nicht diesen Trend verhindern aber sind in der Lage, durch die breiten Kompetenzen und Erfahrung von unserem Team KMUs helfen nicht zu diesen Statistiken beizutragen. Schreiben Sie oder rufen Sie uns mal an.
Einen ausführlichen Beitrag finden Sie dazu auf: Schwarzer Januar: Pleiterekord für Schweizer Firmen | handelszeitung.ch.
Andere interessanten Beiträge:
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Marktstudie | Mit Tag(s) versehen: Beschleunigen, KMU, Konjuktur, Konkurse, Nachhaltigkeit, Planung, Wirtschaft |
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Verfasst von mr.tee
3. Februar 2012
Das Schweizer Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2010 um 2,6 %. Die Schweizer Beratungsbranche wuchs um 5,6 % und
erwirtschaftete 2010 70 Millionen Schweizerfranken mehr als im Vorjahr. Die diesjährige Marktstudie zeigt, dass vor allem grosse und die Gruppe der kleinen Beratungshäuser markant zulegen konnten, wogegen mittlere Unternehmensberatungen mit unterdurchschnittlichem, bisweilen sogar negativem Wachstum abgeschlossen haben.
Berater als Wegbereiter für Innovation
Vermehrt setzten Kunden auf einen dualen Ansatz: Kostensenkungen in unterstützenden Prozessbereichen und Innovation bei den kunden- sowie verkaufsorientierten Prozessen. In diesem Bereich werden die Berater als Innovationstreiber für die Ankurbelung von Wachstumsmotoren in Form von neuen Geschäftsmodellen, innovativen Technologien und fortschrittlichen Software Lösungen eingesetzt.
Weitere interessante Informationen dazu in der Marktstudie der ASCO Zürich.
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Verfasst von hilbera
3. Februar 2012
- Etwa 70% der IT Projekte scheitern oder erfüllen nicht alle Anforderungen
- Etwa 75% aller Projekte werden zu spät oder über Budget abgeschlossen
- Etwa 60% der gescheiterten Projektvorhaben sind auf unzureichende Projektmanagement Erfahrung und falsche Vorgehensweise zurückzuführen
Diese Aussagen werden von von führenden Marktbeobachter gemacht. Wollen die Unternehmen und Unternehmer dies als gegeben hin nehmen? Ich denke nicht, dass dies der Fall ist.
«Gezielt und wirksam führen»:
Unter diesem zentralen Leitsatz unterstützt, berät und begleitet wir seit Jahren national wie international tätige Unternehmen und Konzerne aktiv in der Führung von Projekten und Programme:
Wirksames und gezieltes Führen von geschäftskritischen, wichtigen und komplexen Projekten, Programmen und Projekt-Portfolios ist der Schlüssel zum Erfolg jeder Unternehmung.
Erzielen eines Mehrnutzen auf allen Ebenen!
Wollen sie mehr wissen, kontaktieren sie unseren Partner

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Verfasst von hilbera
31. Januar 2012
Wie Unternehmern Familie und Altersvorsorge durch die Säule 3a der Lebensversicherungen decken können.

Mehr Information dazu erhalten sie über den folgenden Link Schutz durch Lebensversicherung – auch fürs Kleingewerbe? | Schweizerischer Versicherungsverband SVV | Association Suisse d’Assurances ASA.
oder kontaktieren Sie Ihren Abos-Conworks Partner <<Team>>
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Versicherungen, Vorsorge | Mit Tag(s) versehen: bvg, KMU, Versicherungen, Vorsorge |
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Verfasst von mr.tee
23. Januar 2012
Ist es richtig, dass wir immer und jederzeit erreichbar sein müssen? Natürlich ist es gut und wichtig, dass Entscheidungen und Informationen besprochen werden müssen und rasch gehandelt werden muss. Zeit ist ja bekanntlich auch Geld. Aber, wer hat sich nicht schon geärgert wenn in einer Sitzung das Natel des/der KollegenIn läutet (Am wirksamsten bei einer Präsentation), Teilnehmer auf dem Smart Phone e-Mail oder SMS schreiben oder beim Abendessen im trauten Heim die Tochter oder Sohn mit Kollegen “twittern”, “facebooken” oder “whatsappen”?
Ein interessanter Artikel dazu im Tagesanzeiger
Link: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Piep-piep-ich-hab-dich-nicht-mehr-lieb/story/17415827
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Verfasst von hilbera
13. Januar 2012
Die OECD hat auf ihrer Webpage ein Nachhaltigkeitswerkzeug publiziert, mit welchem in einfachen Schritten dargelegt wird, wie KMUs ihre Nachhaltigkeitsleistungen analysieren, messen und verbessern können. Dazu wurden 18 Indikatoren definiert, mit welchen eine KMU ihre Nachhaltigkeit systematisch prüfen kann. Die Indikatoren decken hauptsächlich die Nachhaltigkeitsprozesse einer Firma dar. Die vor- und nachgelagerten Prozesse (Graue Energie, Lieferanten, Gebrauchsphase, Abfall) werden – obwohl sie für gewisse Produkte entscheidend sein können – nicht in der gebotenen Tiefe betrachtet. Trotzdem ist das Werkzeug sinnvoll, weil es einen einfachen Einstieg ins Thema Nachhaltigkeit erlaubt.
Das Toolkit nennt sich: The OECD Sustainability Manufacturing Toolkit. Das OECD Werkzeug ist ähnlich wie GRI, aber weniger detailliert, aufgebaut. Ein informativer Prospekt kann einfach heruntergeladen werden.

OECD Indicators
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Verfasst von hilbera