Social Media für Unternehmen

24. Februar 2012

Ein interessantes Blog über die Schritt-für-Schritt Anleitung zum Social Media Erfolg, bei der Agentur Social Media München.

Social Media für Unternehmen


IT für Ihr Unternehmen — praxisnah erklärt

23. Februar 2012

Gerald Wiesner in Mannheim schreibt einen sehr lesenswerten Blog zum Thema IT-Hilfe für KMU. Viele praktische Fragen zur IT sind dort erläutert. Darunter:

IT für KMU

IT für KMU

Jenes Blog ist unabhängig von ABOS-CONWORKS (Schweiz). Wir veröffentlichen diesen Link als Service für unsere Leser. Sie finden den Blog von Herrn Wiesner unter: IT4KMU (IT für KMU). ABOS-CONWORKS (Schweiz) unterstützt Sie gerne in Fragen zur IT in Ihrem Unternehmen. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus oder rufen Sie uns an (s. Box rechts oben).

Bei Interesse an unseren Artikeln nutzen Sie die Box rechts unten um Benachrichtigungen bei neuen Artikeln zu erhalten.


Was macht ein gute „Key Perfomance Indicator“ ?

19. Februar 2012

Key Performance Indicators“ (KPIs) werden von Unternehmen in die ganze Welt benützt um den Erfolgsgrad des Geschäftes gegenüber Zielsetzungen oder Plan zu messen. Ein guter KPI wird eine Unternehmung dabei helfen ein genaues Bild zu erhalten wie es mit ihrem Geschäft geht, aber auch wo Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Nicht angepasste oder schlechte KPIs werden das Gegenteil verursachen, dass heisst ein falsches Bild geben, wie es mit dem Geschäft oder mit einem spezifischen Geschäftsbereich wirklich geht. Zu einem guten KPI gehören drei bestimmten Merkmalen.

Das erste Merkmal eines KPI ist dass die Bedingungen, unter welche er designiert und definiert wird, für alle Beteiligten bekannt und verständlich sind. Jeder in der Unternehmung muss in der Lage sein zu verstehen was genau der KPI ist, und was er bedeutet und misst. Gut definierte KPIs werden Mitarbeitern innerhalb eines Geschäftes oder eines Projekts dazu unterstützen, was getan werden soll um Tätigkeiten in einem Erfolg umzusetzen, und wie er ihrer individuellen Position in der Unternehmung beeinflusst. Ein gut definierter KPI wird auch helfen die Missverständnisse, wie man den Erfolg misst, zu vermeiden und die Unternehmung unterstützen sich als eine kohäsive Einheit zu bewegen.

Das zweite Merkmal eines guten KPI ist dass es etwas, was messbar ist. Viele Unternehmen machen den Fehler  KPIs auszuwählen, die keinen quantitativen Wert haben und die man nicht messen oder analysieren kann. Ein KPI, dass man nicht messen kann, könnte auch ein gutes Ziel für die Unternehmen darstellen, ist aber nicht etwas das man benützen kann um den Geschäftserfolg festzustellen.

Die letzte Qualität eines guten KPI ist, dass er direkt mit dem Zielen, die die Unternehmung erreichen möchte, mitwirkt.  Wenn eine Unternehmung eine spezifische Grösse als KPI auswählt, muss sie sich genau überlegen wie er genau mit dem Ziel des Geschäftes verbunden ist. Falls er nicht direkt mit dem Ziel, den eine Unternehmung reichen möchte, wirkt, denn kann er nicht benützt werden um den Erfolg zu messen, oder wie fern die Unternehmung von diesem Ziel entfernt ist.

Mehr dazu:

  • KPIs (About.Com Management)
  • KPIs (Controlling-Portal.de)

Die zukünftige Rolle von Tablets in Unternehmen

15. Februar 2012

Tablets

Man geht heute davon aus, dass der weltweite Tablets-Umsatz, von 16,1 Millionen in 2010 bis auf 147.2 Millionen im Jahr 2015 ansteigen wird. Man glaubt auch, dass Unternehmen rund 45 Millionen dieser Tablets für ihre Mitarbeiter erwerben werden.

Auf vielen Blogs wird darauf hingewiesen, dass der durchschnittliche Verbraucher typischerweise sein mobiles Gerät nutzt, um Kaufentscheidungen zu treffen. Dass Tablets an Popularität in Büros und Geschäften gewinnen, ist das Ergebnis des Übergangs dieser Technologie von der Unterhaltungselektronik in die berufliche und Unternehmenswelt. Geschäftsleute werden auf ihre mobilen Geräte, wie Tablets, angewiesen sein, um ihre unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Das wird mittels Zugang zu “Business Intelligence“-Applikationen auf den Tablets stattfinden. Business Intelligence

Tablets werden zweifellos eine wichtige Rolle spielen, um “Business Intelligence” mobiler zu machen und zu verbreiten. Wenn es mobil ist, ist es leichter zugänglich, und wenn es einfach ist, denn werden mehr Menschen es benutzen. Tablets und “Business Intelligence” scheinen sich gegenseitig perfekt zu ergänzen.

Mehr dazu:


Versteckte Kosten beim Daten-Management

14. Februar 2012
Data Management

Data Management

Datenmanagement ist die Menge aller methodischen, konzeptionellen, organisatorischen und technischen Maßnahmen und Verfahren zur Behandlung der Ressource Daten mit dem Ziel, die Daten mit ihrem maximalen Nutzungspotenzial in die Geschäftsprozesse einzubringen und im laufenden Betrieb die optimale Nutzung der Daten zu gewährleisten.

Darüber hinaus muss ein professionelles Datenmanagement auch die Aspekte der Daten-/Informationsqualität und des Datenschutzes berücksichtigen. Über die gesamte Prozesskette hinweg soll für Datenkonsistenz gesorgt werden. Angefangen von der Geschäftserfassung, über die Bestandsführungssysteme, das Risikocontrolling, bis hin zur Bilanz ist eine komplexe Prozesskette zu berücksichtigen, die viele Bereiche eines Unternehmens betrifft. Die Datenqualität spielt dabei in jedem einzelnen Prozessschritt eine entscheidende Rolle.

Der Datenschutz sieht insbesondere vor, dass personenbezogene Daten vor Missbrauch geschützt werden und nur zu dem Zweck verwendet werden dürfen, zu dem sie erhoben werden. (Quelle: Wikipedia)

Infacom (Schweiz) empfiehlt:

  • Datensicherung und Historisierung mit Möglichkeit zur Wiederherstellung.
  • Datenwiederherstellungs-Test in der Praxis (Prüfung der Datensicherung).
  • Daten-Archivierung mit Abgrenzung zu aktuellen Daten
  • Datenanalyse als strukturierte Bestandsaufnahme
  • Steigerung der Produktivität und Sicherung des Fortbestandes des Unternehmens
  • Fernzugriff auf die Originaldaten anstelle von unkontrollierten Datenkopien
  • Organisation, Strukturierung, und Bereinigung der Daten
  • Löschen von Doubletten (kopierte Originaldaten) und obsoleten Daten
  • Handling von unstrukturierten Daten (Word, Excel, Bilder usw)
  • Verständnis und Anwendung eines Daten-Lebenszyklus
  • Suchhilfen und Indexierung zum Verwenden und Bewirtschaften der Daten
  • Automation der Datenverarbeitung mit elektronischen Hilfsmitteln

Schätzungen gehen davon aus, dass heute bereits über 80 Prozent der Unternehmens-informationen als «unstrukturierte Daten» vorliegen, Tendenz steigend: Dies sind zum Beispiel E-Mails, Word Dokumente, Excel-Tabellen, Powerpoint-Grafiken oder JPG-Bilder (im Gegensatz zu strukturierten Daten in Datenbanken). Mit Hilfe von Datenmanagement und Datenpflege können Sie auch solche Daten besser organisieren und nutzen. (Quelle: Infacom)

Mehr dazu erfahren Sie auf:


KMU: IT-Kosten senken

13. Februar 2012
Thumbs up

Potential von Kosteneinsparungen

Gerade in der (Konjunktur-) kalten Jahreszeit sind KMU verstärkt daran, nicht nur wegen der steigenden Heizkosten nach Einsparungsmöglichkeiten zu suchen.

Die Februar-Ausgabe des Swiss IT Magazine hat zum Schwerpunkt das Thema “IT-Kosten senken”. Die relevanten Beiträge sind:

Wir empfehlen die Lektüre dieser Artikel. Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn wir Ihnen bei der Planung und Umsetzung zur Seite stehen können.


Aufpassen ! Mittarbeiter Burn-Outs

6. Februar 2012

Wei bereits in einen früheren Beitrag erwähnt, Grossfirmen aber auch KMUs leiden an Mittarbeitern Ausfälle. Ein Grund dafür sind psychische Krankheiten wie Depressionen, Burn-Outs usw… Diese stellen mehr als die Hälfte der langen Abwesenheiten dar. Diese Ausfälle wirken immer mehr in Zusammenhang mit der sozialen und wirtschaftlichen Umgebung. Die Kosten für Firmen sind sehr hoch und offen untergeschätzt weil physischen Krankheiten auch ansteckend für die Kollegen sind.

Was kann man dagegen unternehmen?

  1. für ein besseres sozialen und wirtschaftlichen Umfeld sorgen; das kann leider nicht allein tun
  2. Mittarbeiter zuhören und/oder fördern
  3. Mittarbeiter in vorhinein coachen; Workshop anbieten für ein besseres Arbeitsklima
  4. Förderung zur bessere Balance Life/Work
  5. Mittarbeitermit Burn-Outs Symptomen begleiten und durch trainierten Psychologen behandeln lassen

Wir von Abos-Conworks Unternehmenverbund, können wir Ihnen helfen um diese Problemen fern zu behalten. Kontaktieren Sie ja unseren Spezialist oder benützen Sie unseren Kontaktformular.

Mehr dazu erfahren Sie in folgende Beiträge:


Schwarzer Januar: Pleiterekord für Schweizer Firmen

6. Februar 2012

Das Jahr 2012 hat schlecht begonnen: Wegen der negativen wirtschaftlichen Entwicklung mussten gemäss Creditreform-Statistik in einem Monat so viele Schweizer Firmen Konkurs anmelden wie nie zuvor. 634 Unternehmen mussten Konkurs anmelden. Bisher wurde die Marke von 600 Konkursen erst in drei Monaten – im März und April 2010 sowie im Juli 2011 – geknackt.

In Zürich zählte Creditreform 65 Firmenpleiten, das sind 3 Prozent weniger als im Januar 2011. In der Waadt nahmen die Konkurse um 30 Prozent auf 42 ab.
Deutlich mehr Firmenkonkurse als im Vorjahreszeitraum verzeichneten im Januar die Kantone Bern (28 Konkurse/+27,3 Prozent), Freiburg (14/+16,7 Prozent), Graubünden (6/+20 Prozent), Nidwalden (2/+100 Prozent), St. Gallen (19/+58,3 Prozent), Solothurn (15/+66,7 Prozent), Schwyz (7/+40 Prozent) und Zug (30/+15,4 Prozent). Insgesamt stiegen die Firmenpleiten in der ganzen Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 Prozent.

Wir von Abos-Conworks Unternehmenverbund Schweiz, können sicher nicht diesen Trend verhindern aber sind in der Lage, durch die breiten Kompetenzen und Erfahrung von unserem Team KMUs helfen nicht zu diesen Statistiken beizutragen. Schreiben Sie oder rufen Sie uns mal an.

Einen ausführlichen Beitrag finden Sie dazu auf: Schwarzer Januar: Pleiterekord für Schweizer Firmen | handelszeitung.ch.

Andere interessanten Beiträge:


Gratis-Software für KMU

4. Februar 2012
LibreOffice Calc 3.3 screenshot

LibreOffice Calc 3.3 screenshot

In der letzten Ausgabe der Gewerbezeitung vom 3.2.12 wird auf Gratis-Software für KMU hingewiesen. Gerne geben wir diese Informationen an unsere Leser weiter:

“Um mit Computern etwas anfangen zu können, müssen Programme her. Das muss beileibe nicht immer Kaufsoftware sein, denn freie Programme gibt es praktisch für jeden Zweck. Sie kosten nichts und werden trotzdem ständig aktualisiert und verbessert. Hier einige Beispiele für PC-Benutzer (Links vom Autor dieses Blogs hinzugefügt):

  • Antivirus-Software: Basisschutz liefern AVG Anti-Virus Free (Avast Free Antivirus und Avira Free Antivirus).
  • Audio- und Videoschnitt: Wer Audio-Dateien bearbeiten möchte, ist mit Audacity gut bedient. Für den Videoschnitt empfiehlt sich Avi-demux
  • Bildbetrachter: Schnell und über Plug-ins erweiterbar ist IrfanView.
  • Brennprogramm: Nicht nur CDs und DVDs, sondern auch Blu-rays beschreibt der CDBurnerXP.
  • Datensicherung: Regelmässige Sicherungskopien schützen vor dem Totalverlust von Daten. Ein Tool, das diese Aufgabe automatisiert, ist Cobian Backup.
  • E-Mail-Client: Eine Alternative zu Outlook ist Mozillas Thunderbird. Tipp: Das Add-on Lightning erweitert Thunderbird um einen Kalender. 
  • Grafikprogramm: Gimp kann sich durchaus mit der Adobe-Software messen.
  • Löschen und Wiederherstellen: Gründliche Löscharbeit leistet Eraser. Umgekehrt kann man versuchen, mit PC Inspector File Recovery gelöschte Daten wiederherzustellen.
  • Office-Paket: LibreOffice ist aktueller und sicherer als das alternde OpenOffice.
  • Passwortmanager: KeePass 2 Portable ver- schlüsselt und speichert sogar auf USB-Sticks. 
  • Datenschrott: C-Cleaner löscht Unbrauchbares vom Rechner.
  • Verschlüsselung: TrueCrypt verschlüsselt nicht nur einzelne Dateien oder Ordner, sondern auch ganze Laufwerke oder USB-Speichersticks.”

Es muss also nicht immer die teure Kauf-Software sein. Gerade in Zeiten des Kostendrucks kann solche Gratis-Software von professioneller Qualität eine sinnvolle Alternative darstellen. Weitere Gratis-Software finden Sie auf der Katalog-Seite der Free Software Foundation

Google Apps

Abbildung auf googleenterprise.blogspot.com

Eine weitere Alternative stellt der Einsatz von Cloud-basierten Systemen dar. Hier sind Daten und Anwendungen bei einem (oder mehreren) Dienstleistern gelagert und verwendbar. Ein Beispiel hierfür sind Google Docs und Google Apps. Besonders bei der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Firmen bewährt sich der Einsatz solcher Cloud-Dienste.

Alles, was dann am Arbeitsplatz noch benötigt wird, sind ein Gerät mit einem Web-Browser (und ein Drucker). Datenspeicherung, Anwendungen etc. liegen in der Wolke bei einem vertrauenswürdigen Anbieter (Cloud Provider).

Mehr zum Thema Cloud in einem zukünftigen Artikel (Nutzen Sie die Möglichkeit, sich bei neuen Artikeln benachrichtigen zu lassen — abonnieren Sie den Benachrichtigungsdienst in der rechten Spalte ganz unten).

Die Spezialisten von ABOS-CONWORKS coachen Sie gerne und stehen Ihnen mit Rat und Tat bei der Planung und Revision Ihrer Informatik-Landschaft zur Seite. Nutzen Sie unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


ASCO Marktstudie 2011

3. Februar 2012

Das Schweizer Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2010 um 2,6 %. Die Schweizer Beratungsbranche wuchs um 5,6 % und erwirtschaftete 2010 70 Millionen Schweizerfranken mehr als im Vorjahr. Die diesjährige Marktstudie zeigt, dass vor allem grosse und die Gruppe der kleinen Beratungshäuser markant zulegen konnten, wogegen mittlere Unternehmensberatungen mit unterdurchschnittlichem, bisweilen sogar negativem Wachstum abgeschlossen haben.

Berater als Wegbereiter für Innovation

Vermehrt setzten Kunden auf einen dualen Ansatz: Kostensenkungen in unterstützenden Prozessbereichen und Innovation bei den kunden- sowie verkaufsorientierten Prozessen. In diesem Bereich werden die Berater als Innovationstreiber für die Ankurbelung von Wachstumsmotoren in Form von neuen Geschäftsmodellen, innovativen Technologien und fortschrittlichen Software Lösungen eingesetzt.

Weitere interessante Informationen dazu in der Marktstudie der ASCO Zürich.


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